Was vor Ort sichtbar wird
Fassaden, Dach, Fenster, technische Anlagen, Ausbauzustand, Feuchte- oder Schadensbilder und erkennbare Instandhaltungsdefizite lassen sich am Objekt besser einordnen. Fotos und Notizen schaffen zudem eine nachvollziehbare Dokumentation.
Besichtigung und Unterlagen ergänzen sich
Eine Besichtigung ersetzt keine Bauunterlagen und umgekehrt. Besonders aussagekräftig wird die Bewertung, wenn historische Dokumente, Modernisierungsangaben und der aktuelle Objektzustand miteinander abgeglichen werden.
Bei Eigentumswohnungen
Bei Wohnungen in einer WEG sind nicht nur Sondereigentum und Innenausbau relevant. Auch Informationen zum Gemeinschaftseigentum, zu größeren Maßnahmen und zur Instandhaltung können die Gesamtbetrachtung beeinflussen.
Dokumentation für Rückfragen
Ein nachvollziehbarer Besichtigungsvermerk erleichtert es, spätere Rückfragen zu beantworten. Er macht deutlich, welche Tatsachen der Sachverständige selbst festgestellt und welche Angaben er aus Unterlagen oder vom Eigentümer übernommen hat.